Arbeitgebers Liebling. Minijob.Cloud. Papierkram adé.

Wer kennt das nicht. Personal- und Mitarbeiterbögen ausdrucken, ausfüllen, scannen und mailen. Zusätzlich für die monatliche Lohnabrechnung müssen die Arbeitsstunden laut Mindeslohngesetz (MiLoG) wöchentlich erfasst und mindestens 2 Jahre aufbewahrt werden. Der bürokratische Aufwand ist für Minijobber und Arbeitgeber enorm und produziert unnötige Kosten.
 
Wir haben die Lösung entwickelt! Minijob.Cloud - einfach.mobil.sicher - Bürokratie adé!
 
Erstmal kostenlos registrieren. Transparente Kosten nur bei Nutzung: 3,50 € für die Sofortmeldung, 6,50 € für die Lohnabrechnung, inkl. der Arbeitszeiterfassung - Papierkram adé!
 
Vorteile für Arbeitgeber
 
1. Minijobber schicken Ihre Personalstammdaten (Minijob Card) per Web oder App.
2. Sofortmeldungen (Minijob Card) direkt per Klick an die Deutsche Rentenversicherung schicken .
3. Hinweispflicht und Rentenversicherungsverzicht per App vom Minijobber unterschrieben bekommen.
4. Arbeitszeitenerfassung der Minijobber per App erhalten und einfach automatisiert für die Lohnbuchhaltung/ Lohnabrechnung nutzen.
5. Dokumente rechtskonform jederzeit (APP/SERVER) vorhalten - Meldebescheinigung/Hinweispflicht/Verzicht
6. Finde passende Minijobber! Erstelle Jobangebote nach Fähigkeiten, Verfügbarkeiten und Orte. Diese werden Minijobbern mitgeteilt.
7. Arbeitnehmerüberlassung ist gelegentlich möglich. Deine Jobangebote lesen auch Arbeitgeber in dem Ort. Personalkosten optimieren.
 
Ihr Minijob.Cloud Team
 
 
Anmerkung: Arbeitszeiterfassung/ Dokumentationspflicht - Minijob.Cloud App checked!

Was ist noch zu berücksichtigen:

1. Es ist egal, ob die Liste handschriftlich oder maschinell erstellt und ausgefüllt wird.
2. Unterschriften des Arbeitgebers oder des Arbeitnehmers sind nicht erforderlich.
3. Dass die Liste korrekt ist, hat der Arbeitgeber sicherzustellen.
4. Die Arbeitszeit muss bis zum Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages dokumentiert sein, also eine Woche später.
5. Das Dokument verbleibt beim Arbeitgeber und muss bei einer Kontrolle durch den Zoll vorgezeigt werden. Es ist also ratsam, die aktuelle Aufzeichnung griffbereit zu haben.